Windsurfboards - Windsurfbretter online kaufen

Das Surfboard ist das Juwel eines jeden Windsurfers. Kaum eine andere Komponente bekommt so viel Aufmerksamkeit, und nichts kann so sehr über Spaß auf dem Wasser oder Frust am Strand entscheiden wie das richtige Surfbrett unter den Füßen. In den Prospekten der Firmen sind die Boards die Könige. Über den schillerndsten Wasserfarben werden die neusten Boards abgelichtet, daraus entstehen Fotos, bei denen jeder Surfer feuchte Augen bekommt. Damit jeder das für sich passende Brett findet, bieten wir euch am besten bei uns im Laden eine individuelle Beratung. Hier bieten wir auch für diejenigen unter euch, die nicht so häufig zur Sonneninsel kommen, einen Überblick über Unterschiede zwischen verschiedenen Boards.>>>

Das Surfboard ist das Juwel eines jeden Windsurfers. Kaum eine andere Komponente bekommt so viel Aufmerksamkeit, und nichts kann so sehr über Spaß auf dem Wasser oder Frust am Strand entscheiden... mehr erfahren »
Fenster schließen
Windsurfboards - Windsurfbretter online kaufen

Das Surfboard ist das Juwel eines jeden Windsurfers. Kaum eine andere Komponente bekommt so viel Aufmerksamkeit, und nichts kann so sehr über Spaß auf dem Wasser oder Frust am Strand entscheiden wie das richtige Surfbrett unter den Füßen. In den Prospekten der Firmen sind die Boards die Könige. Über den schillerndsten Wasserfarben werden die neusten Boards abgelichtet, daraus entstehen Fotos, bei denen jeder Surfer feuchte Augen bekommt. Damit jeder das für sich passende Brett findet, bieten wir euch am besten bei uns im Laden eine individuelle Beratung. Hier bieten wir auch für diejenigen unter euch, die nicht so häufig zur Sonneninsel kommen, einen Überblick über Unterschiede zwischen verschiedenen Boards.>>>

Topseller
JP Magic Ride JP Magic Ride
ab 979,00 € * 1.399,00 € *
Fanatic Gecko 2017 Fanatic Gecko 2017
ab 979,00 € * 1.399,00 € *
HydroFoil HydroFoil
ab 2.599,00 € *
TIPP!
Atom 104 Carbon Ultra Core 2016 Atom 104 Carbon Ultra Core 2016
1.449,00 € * 2.399,00 € *
Blast Textreme / LTD Blast Textreme / LTD
ab 1.999,00 € *
Power Power
2.299,00 € *
Super Mini Super Mini
2.299,00 € *
Cube Quad Cube Quad
2.299,00 € *
Filter schließen
 
 
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 4
HydroFoil
HydroFoil
Foil Boarding is the latest and hottest trend in Windsurfing. We developed two specific shapes for this new dimension of this great sport: HYDROFOIL 135 & 155 HYDROFOIL 135 Developed by Werner Gnigler together with Sebastian Kornum and...
ab 2.599,00 € *
Blast Textreme / LTD
Blast Textreme / LTD
Der Blast ist ein Mix aus dem schnellen Falcon und dem laufruhigen Stubby! Es besticht durch eine hohe Geschwindigkeit bei gleichzietiger Laufruhe und angenehmen Halseneigenschaften. Durch die parallele Outline wird im Vergleich zu...
ab 1.999,00 € *
Cube Quad
Cube Quad
Der Cube Quad kommt mal wieder in einem auffäligen Design und gewohnter Souveränität! Nach wie vor bietet der Quad viel Stabilität und Halt im Cutback. Unserer Meinung nach eines der besten Boards für gute NW-Tage in der Ostsee und die...
2.299,00 € *
Power
Power
Der Power ersetzt in der Quatro Palette den Sphere und den Tetra. Er bietet für ein Freestyle Wave Board sehr viel Drehvermögen und für ein Waveboard massive Angleitpower! Perfekt für Fahrer die in die Welle einsteigen, aber das...
2.299,00 € *
Super Mini
Super Mini
Mehr Spaß, mehr Geschwindigkeit, mehr Allround-Eigenschaften... Der SUPER MINI ist bei uns angekommen. Von QUATRO definiert als ein extrem schnelles Wave Board das in allen Bedingungen funktioniert. Nach 4 Jahren intensiver...
2.299,00 € *
Gecko 98 LTD 2017 gebraucht
Gecko 98 LTD 2017 gebraucht
1.199,00 € *
TIPP!
Atom 104 Carbon Ultra Core 2016
Atom 104 Carbon Ultra Core 2016
Carbon Ultra Core ist ein super leichtes Brett, welches dem sportlich orientierten Freerider eine Vielzahl an Möglichkeiten bietet seine Geschwindigkeit, Angleiten oder die Manöver zu verbessern. Maße: 239 x 70.5
1.449,00 € * 2.399,00 € *
TIPP!
Radical Quad 88 Pro 2016 gebraucht
Radical Quad 88 Pro 2016 gebraucht
980,00 € *
Tetra Thruster 99 2017 gebraucht
Tetra Thruster 99 2017 gebraucht
Ein vielseitges Freestyle-Wave brett, welches auch den ein oder anderen Turn zulässt, ohne das Gefühl eines Rodeos zu vermitteln. Maße: 236.9 x 62.3
1.090,00 € * 2.149,00 € *
Sphere Thruster 105 2017 gebraucht
Sphere Thruster 105 2017 gebraucht
Der Sphere Thruster bietet einen Komfort, den nicht jeder Shape erreicht. Ob bei kabbeligen Bedingungen oder Wellen mit ordentlich Druck lässt er den Surfer nicht im Stich und besticht weiterhin durch eine robuste Bauweise. Für schwere...
1.090,00 € * 2.199,00 € *
Fireride 155 LTD 2017 gebraucht
Fireride 155 LTD 2017 gebraucht
Das Fireride kommt direkt vom Surffestival! Sportliches Freeride-Brett, sowie eine Foil-Vorbereitung. Maße: 248 x 76
1.679,00 € *
TIPP!
Freestyle Wave 84 LTD V4 gebraucht
Freestyle Wave 84 LTD V4 gebraucht
Das Board seit Jahren in der Freestyle Wave Sparte, es verbindet den Komfort eines Freeride Brettes, sowie der Spritzigkeit eines Waveboards. Ma0e: 228 x 58
1.399,00 € *
1 von 4

Die Boardklasse

Die Entscheidung für eine Boardklasse ist die erste Entscheidung, die man gewissenhaft treffen muss. Grundlegend kann man Ein- und Aufsteigerboards, Freerideboards, Freemove- bzw. Freestylewaveboards unterscheiden. Für die Spezialisten unter euch kommen noch Race- und Formulaboards, Freestyleboards und Waveboards in Frage. Zuletzt gibt es auch für den Nachwuchs spezielle Kinder- und Jugendbretter. Inzwischen ist die Vielfalt an Windsurfboards so sehr gewachsen, dass es auch viele Boards gibt, die sich zwischen den Kategorien bewegen. Gutmütige Waveboards können durchaus mit Freemoveboards verglichen werden, und einige Aufsteigermodelle brauchen sich auch im Speedduell mit dem Kollegen auf dem Freerideboard nicht zu verstecken. Für einen ersten Anhaltspunkt könnt ihr den Filter in unserem Onlineshops benutzten, um z.B. Boards entsprechend einer Boardklasse Typ auszuwählen, oder um Boards für geeignete Könnensstufen angezeigt zu bekommen. Das Volumen Wenn man sich für eine Boardklasse entschieden hat, muss man sich die Größe des Wunschbrettes überlegen. Das Volumen eines Windsurfbretts beschreibt, wieviel Liter Wasser ein komplett eingetauchtes Brett verdrängt. Da bekanntlich ein Liter Wasser rund 1 kg schwer ist, entspricht das Volumen eines Brettes auch dem Gewicht, dass es tragen kann, bevor es untergeht. Damit ihr nach der Session auf dem 120 Freerideboard nicht entsetzt zum Saladblatt greift: Euer Brett, euer Rigg und der nasse Neo wollen auch vom Volumen getragen werden. Wer noch ab und zu das Segel per Schotstart aus dem Wasser ziehen möchte, sollte für das Volumen nochmal mindestens 20 kg auf das Körpergewicht draufschlagen.

Für Einsteiger gilt die Faustformel Volumen = Körpergewicht + 100. Das ist natürlich nur ein Richtwert, an den sich ein 100 Kilomann großzügiger orienteren kann, als eine zierliche 50 kilo leichte Dame. Im Idealfall könnt ihr bei eurem nächsten Besuch auf Fehmarn bei unseren Kollegen von Surfen und Segeln Gold verschiedene Volumensklassen testen. Wer sich von seinem geliebten Windsurfbrett aus den 90ern trennen möchte, sollte beachten, dass sich die Boards grundlegend verändert haben, und in der Freerideklasse und in der Waveklasse andere Volumina üblich sind. Die inzwischen superbreiten Freerideboards können durchaus ein paar Liter kleiner gefahren werden als die "klassichen" Vertreter. Moderne Waveboards vertragen durch verschiedene Finnenkonzepte mehr Volumen als früher, ohne dabei an Drehfreude einzubüßen. Wer sich mit seinem Sinker nicht mehr in die Welle traut, kann es mit einem modernen Shape durchaus mal wieder probieren.

Die Bauweise

Die Form, der Shape eines Windsurfboards, wird durch einen Schaumstoffkern bestimmt. Dieser wird durch verschiedenen Lagen an Material für die Belastung beim Windsurfen stabilisiert und vor Wasser geschützt. Das verwendete Material bestimmt dabei nicht nur das Gewicht, auch das Fahrgefühl kann maßgebend durch die Bauweise beeinflusst werden. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Bauweisen, die allerdings je nach Hersteller anders bezeichnet und ausgeführt werden können. Auch wird nicht unbedingt jede Bauweise für jedes Boardmodell angeboten. Die Epoxy-Bauweise ist die günstigste Variante. Um die nötige Stabilität zu erreichen, wird viel Material gebraucht. Entsprechend sind Epoxybauweisen schwerer als andere. Das Material ist vergleichsweise weich. Das führt zu einem sehr gleichmäßigen, gedämpften Fahrgefühl. Ein- und Aufsteiger freuen sich über das vergleichsweise zahme Verhalten des Windsurfbretts, ebenso wie über die Robustheit, wenn der Mast mal die Brettnase trifft. Sollte doch mal ein Loch ins Brett kommen, kann es meistens mit einfachen Mitteln und ohne große Kenntnisse repariert werden. Auch Kinderboards werden häufig in dieser Bauweise hergestellt. Da keine großen Belastungen durch die Kids zu erwarten sind, werden die Lagen aber dünner ausgeführt als bei den Windsurfboards für Erwachsene. Dadurch kann das Gewicht auf ein für Kinder angemessenes Maß reduziert werden, ohne auf teuere Hightech-Materialen zurückgreifen zu müssen. Eine Revolution in der Surfboardbauweise sind sicherlich die Holz-Sandwichbauweisen. Statt mit viel Material für die nötige Stabilität zu Sorgen, werden dünne Lagen aus Holz ein laminiert. Diese bringen höhere Stabilität bei weniger Materialeinsatz, und reduzieren damit das Gewicht deutlich. Außerdem ist das Board dadurch steifer als eine reine Epoxybauweise. Fortgeschrittene Surfer freuen sich darüber, dass sich das Board freier anfühlt und weniger am Wasser "klebt". Wer sicher im Trapez und in den Schlaufen steht, und entsprechend vor allem das Gleitgefühl beim Windsurfen genießen will, sollte mindestens zu dieser Bauweise greifen. Hersteller wie Starboard zeigen dabei, dass auch in Zeiten, in denen leuchtende Neonfarben das Design dominieren, eine sichtbare Holzlage ein echter Hingucker ist. Das Stichwort im 21. Jahrhundert in Sachen Materialkunde ist Kohlefaser. Auch im Windsurfboard werden Kohlefasern, Carbon, verarbeitet. Im Vergleich zu einer Holzlage bietet Carbon nochmal mehr Stabilität als Holz und kann entsprechend das Gewicht weiter senken. Die Steifigkeit ist dabei nochmal höher, und das Board erreicht die maximale Spritzigkeit und Angleitfreude. Wer seinen Kollegen im Speedduell davonfahren und auch im Windloch noch länger im Gleiten bleiben möchte, kommt um Carbon nicht herum.

Die Boardklasse Die Entscheidung für eine Boardklasse ist die erste Entscheidung, die man gewissenhaft treffen muss. Grundlegend kann man Ein- und Aufsteigerboards, Freerideboards, Freemove-... mehr erfahren »
Fenster schließen

Die Boardklasse

Die Entscheidung für eine Boardklasse ist die erste Entscheidung, die man gewissenhaft treffen muss. Grundlegend kann man Ein- und Aufsteigerboards, Freerideboards, Freemove- bzw. Freestylewaveboards unterscheiden. Für die Spezialisten unter euch kommen noch Race- und Formulaboards, Freestyleboards und Waveboards in Frage. Zuletzt gibt es auch für den Nachwuchs spezielle Kinder- und Jugendbretter. Inzwischen ist die Vielfalt an Windsurfboards so sehr gewachsen, dass es auch viele Boards gibt, die sich zwischen den Kategorien bewegen. Gutmütige Waveboards können durchaus mit Freemoveboards verglichen werden, und einige Aufsteigermodelle brauchen sich auch im Speedduell mit dem Kollegen auf dem Freerideboard nicht zu verstecken. Für einen ersten Anhaltspunkt könnt ihr den Filter in unserem Onlineshops benutzten, um z.B. Boards entsprechend einer Boardklasse Typ auszuwählen, oder um Boards für geeignete Könnensstufen angezeigt zu bekommen. Das Volumen Wenn man sich für eine Boardklasse entschieden hat, muss man sich die Größe des Wunschbrettes überlegen. Das Volumen eines Windsurfbretts beschreibt, wieviel Liter Wasser ein komplett eingetauchtes Brett verdrängt. Da bekanntlich ein Liter Wasser rund 1 kg schwer ist, entspricht das Volumen eines Brettes auch dem Gewicht, dass es tragen kann, bevor es untergeht. Damit ihr nach der Session auf dem 120 Freerideboard nicht entsetzt zum Saladblatt greift: Euer Brett, euer Rigg und der nasse Neo wollen auch vom Volumen getragen werden. Wer noch ab und zu das Segel per Schotstart aus dem Wasser ziehen möchte, sollte für das Volumen nochmal mindestens 20 kg auf das Körpergewicht draufschlagen.

Für Einsteiger gilt die Faustformel Volumen = Körpergewicht + 100. Das ist natürlich nur ein Richtwert, an den sich ein 100 Kilomann großzügiger orienteren kann, als eine zierliche 50 kilo leichte Dame. Im Idealfall könnt ihr bei eurem nächsten Besuch auf Fehmarn bei unseren Kollegen von Surfen und Segeln Gold verschiedene Volumensklassen testen. Wer sich von seinem geliebten Windsurfbrett aus den 90ern trennen möchte, sollte beachten, dass sich die Boards grundlegend verändert haben, und in der Freerideklasse und in der Waveklasse andere Volumina üblich sind. Die inzwischen superbreiten Freerideboards können durchaus ein paar Liter kleiner gefahren werden als die "klassichen" Vertreter. Moderne Waveboards vertragen durch verschiedene Finnenkonzepte mehr Volumen als früher, ohne dabei an Drehfreude einzubüßen. Wer sich mit seinem Sinker nicht mehr in die Welle traut, kann es mit einem modernen Shape durchaus mal wieder probieren.

Die Bauweise

Die Form, der Shape eines Windsurfboards, wird durch einen Schaumstoffkern bestimmt. Dieser wird durch verschiedenen Lagen an Material für die Belastung beim Windsurfen stabilisiert und vor Wasser geschützt. Das verwendete Material bestimmt dabei nicht nur das Gewicht, auch das Fahrgefühl kann maßgebend durch die Bauweise beeinflusst werden. Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Bauweisen, die allerdings je nach Hersteller anders bezeichnet und ausgeführt werden können. Auch wird nicht unbedingt jede Bauweise für jedes Boardmodell angeboten. Die Epoxy-Bauweise ist die günstigste Variante. Um die nötige Stabilität zu erreichen, wird viel Material gebraucht. Entsprechend sind Epoxybauweisen schwerer als andere. Das Material ist vergleichsweise weich. Das führt zu einem sehr gleichmäßigen, gedämpften Fahrgefühl. Ein- und Aufsteiger freuen sich über das vergleichsweise zahme Verhalten des Windsurfbretts, ebenso wie über die Robustheit, wenn der Mast mal die Brettnase trifft. Sollte doch mal ein Loch ins Brett kommen, kann es meistens mit einfachen Mitteln und ohne große Kenntnisse repariert werden. Auch Kinderboards werden häufig in dieser Bauweise hergestellt. Da keine großen Belastungen durch die Kids zu erwarten sind, werden die Lagen aber dünner ausgeführt als bei den Windsurfboards für Erwachsene. Dadurch kann das Gewicht auf ein für Kinder angemessenes Maß reduziert werden, ohne auf teuere Hightech-Materialen zurückgreifen zu müssen. Eine Revolution in der Surfboardbauweise sind sicherlich die Holz-Sandwichbauweisen. Statt mit viel Material für die nötige Stabilität zu Sorgen, werden dünne Lagen aus Holz ein laminiert. Diese bringen höhere Stabilität bei weniger Materialeinsatz, und reduzieren damit das Gewicht deutlich. Außerdem ist das Board dadurch steifer als eine reine Epoxybauweise. Fortgeschrittene Surfer freuen sich darüber, dass sich das Board freier anfühlt und weniger am Wasser "klebt". Wer sicher im Trapez und in den Schlaufen steht, und entsprechend vor allem das Gleitgefühl beim Windsurfen genießen will, sollte mindestens zu dieser Bauweise greifen. Hersteller wie Starboard zeigen dabei, dass auch in Zeiten, in denen leuchtende Neonfarben das Design dominieren, eine sichtbare Holzlage ein echter Hingucker ist. Das Stichwort im 21. Jahrhundert in Sachen Materialkunde ist Kohlefaser. Auch im Windsurfboard werden Kohlefasern, Carbon, verarbeitet. Im Vergleich zu einer Holzlage bietet Carbon nochmal mehr Stabilität als Holz und kann entsprechend das Gewicht weiter senken. Die Steifigkeit ist dabei nochmal höher, und das Board erreicht die maximale Spritzigkeit und Angleitfreude. Wer seinen Kollegen im Speedduell davonfahren und auch im Windloch noch länger im Gleiten bleiben möchte, kommt um Carbon nicht herum.

Zuletzt angesehen